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Sport ist Gesundheit!

Sinnvolles Training belohnt den Freizeitsportler mit einem gesunden Körper, mit geistiger Ausgeglichenheit und Vitalität: regelmäßig locker joggen, schwimmen oder Rad fahren (am besten zweimal in der Woche) gibt dem Körper ein regelrechtes Sauerstoffbad.
Nach einigem Training werden Sie es merken:

  • die Lungen können mehr Sauerstoff aufnehmen;
  • das Herz wird leistungsfähiger;
  • die Blutmenge erhöht sich;
  • außerdem hilft die Bewegung, Stress abzubauen.

Unterstützen Sie Ihre Gesundheit mit Sport und Bewegung an frischer Luft.

Aber falsches Training ist ebenso schlimm wie gar keines. Deshalb sind einige Regeln sehr empfehlenswert:

  • So trainieren, dass man sich ohne Atemnot noch unterhalten kann. Der Pulsschlag sollte nicht über 150 pro Minute; bei Menschen über 40 eher bei 130 liegen.
  • In den ersten zehn Trainingsminuten langsam anfangen.
  • Besser zwei- bis dreimal in der Woche jeweils 20 Minuten trainieren, als einmal 60 Minuten am Stück.
  • Ausdauertraining mit Muskeltraining und Dehnübungen kombinieren.
  • Bei heißem Wetter über 25°C, einer Infektion oder unmittelbar nach dem Essen sollte man nicht trainieren.
  • Menschen über 40 sollten vor dem ersten Training einen Gesundheits-Check bei ihrem Hausarzt machen lassen.

Mit der richtigen Ernährung das Krebsrisiko senken!

Nahrungsmittel können dem Körper nicht nur Nähr- und Wirkstoffe, sondern manchmal auch Schadstoffe zuführen. Einige Bestandteile können Krebs fördern, wenn sie zu reichlich verzehrt werden, andere schützen vor Krebs, wenn sie in ausreichender Menge vorhanden sind.

Um das Krebsrisiko zu senken, sollten Sie diese Empfehlungen berücksichtigen:

  • Vermeiden Sie Übergewicht und essen Sie weniger fettreiche Lebensmittel. Auch ein hoher Fleischverzehr ist nicht ratsam.
  • Essen Sie täglich Vollkornprodukte aller Art und verzehren Sie möglichst zu jeder Mahlzeit frisches Obst, Gemüse und Kräuter.
  • Waschen Sie Gemüse und Obst immer gründlich, entfernen Sie äußere Blätter oder reiben Sie die Schale mit einem trockenem Tuch ab.
  • Essen Sie selten Innereien, Wildpilze und Tintenfischprodukte.
  • Bevorzugen Sie Gemüse der Saison und wärmen Sie nitratreiches Gemüse, z.B. Spinat nie auf.
  • Essen Sie selten Lebensmittel, die mit Salz konserviert, gepökelt oder geräuchert wurden wie Speck, Schinken, Wurstwaren und Räucherfisch. Gepökeltes Fleisch nicht hocherhitzen, also nicht braten oder grillen.
  • Erhitzen Sie Fette nicht zu lange und nicht über 180 Grad. Entfernen Sie alte Fettreste aus der Bratpfanne. Verwenden Sie keine Öle zum Braten, die reich an Linolsäure sind.
  • Essen Sie keine angeschimmelten Lebensmittel und nicht mehr einwandfreie Nüsse. Entfernen Sie die braune Samenhaut von Erdnüssen und sortieren Sie dunkle Kerne aus.
  • Trinken Sie Bohnenkaffee in Maßen; es ist eine Genussmittel und kein Durstlöscher.
  • Schränken Sie Ihr Alkoholkonsum ein.
  • Rauchen Sie nicht.
  • Grillen Sie nur über gut durchgeglühter Kohle.

Erkältungskrankheiten

Vorbeugen ist besser als Heilen!

Das können Sie selbst tun

Den Körper das ganze Jahr über konsequent abhärten:

  • täglich morgens Wechselduschen – drei Minuten so heiß wie erträglich und zwanzig Sekunden so kalt wie möglich; dies mindestens dreimal hintereinander;
  • lange Spaziergänge, Bewegungs- und Atemübungen an frischer Luft;
  • regelmäßige Sauna-Besuche;
  • eine Vitamin-C reiche Ernährung

Während der typischen Erkältungswetterperiode (vor allem im Herbst und Frühjahr)

  • große Menschenansammlungen meiden;
  • auf das Händeschütteln und Begrüßungsküsse verzichten.

Wenn aber nichts geholfen hat und die Erkältung zum Ausbruch gekommen ist, können Sie sich helfen, indem Sie diesen Tipps folgen:

  • ein Kamille-Dampfbad nehmen;
  • heißen Fliederbeer- oder Lindenblüten-Tee trinken;
  • eine Schwitzkur machen: dazu ein ansteigendes Halbbad nehmen, einen heißen Kräuter-Tee, ein Glas heiße Milch mit Honig oder einen milden Glühwein trinken und anschließend in ein vorgewärmtes Bett mit einer “Extradecke” steigen (nur bei stabilem Kreislauf erlaubt!);
  • zwischen den Mahlzeiten einen Schlüsselblumen-Tee trinken;
  • ein paar Tage lang nach den Mahlzeiten den Tee trinken, der aus folgender Kräutermischung besteht: Malve, Basilikum, Quendel oder Thymian zu gleichen Teilen
  • ein 15 Minuten langes Fußbad nehmen, anschließend mit Wollsocken ins Bett gehen;
  • heiße Hühnersuppe mit Gemüse, Kräutern und Nudeln zu sich nehmen.

Wenn das Fieber länger als drei Tage über 38 Grad liegt und die Hausmitteln nicht helfen, sollten Sie unbedingt Ihren Hausarzt aufsuchen!

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